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DJK0 Nullnummer aus der DJ-Kanzel

„Willkommen in der DJ Kanzel – Dem Podcast für DJs“, mit diesem Satz beginne ich die allererste Podcast-Folge aus der DJKanzel.

Auf dieser Webseite zur Nullnummer der DJKanzel beschreibe ich, was dich in den kommenden Folgen erwartet, wer ich bin und warum ich diesen Podcast überhaupt starte?

Themenübersicht

Im Podcast geht es weniger um die technische Seite des Auflegens. Ich werde dir also nicht die neuesten DJ-Controller, Mischpulte oder CD-Decks vorstellen. Vielmehr wird es um Themen rund um das DJing gehen, wie zum Beispiel:

  • Psychologie hinter den Decks
  • Finanzen und Marketing
  • DJ als Unternehmer
  • Geschichten aus dem Club-Leben.

Und sehr bald auch Interviews mit bekannten Deejays ein Bestandteil dieses Podcasts werden. Hier hörst du andere DJs, die von ihrem Werdegang erzählen.

  • Was sie zum Auflegen brachte
  • Wie sie den Einstieg schafften
  • Ob sie Songs produzieren
  • Und ob sie ihr DJ-Hobby bereits zum Beruf gemacht haben

Über die Gespräche in der DJKanzel möchte ich dir helfen, als Club DJ voranzukommen. Denn ich glaube, dass DJing sehr viel mehr ist, als ein paar Songs zu spielen.

Mein Ziel mit diesem Podcast ist, dich auf neue Ideen zu bringen.

Motivation

In der Podcast Landschaft fehlte mir ein Podcast für DJs, von einem DJ. Also habe ich beschlossen, genau das zu machen. Deshalb gibt es die DJKanzel.

Schau mal in eines der Podcast-Verzeichnisse. Dort findest zu fast jedem Thema eine Podcast-Show. Nur für uns DJs blieb es bei einigen Podcast-Versuchen oder wir ziehen uns Informationen aus Podcasts, die sich primär an Musiker richten.

Normalerweise würde ich sagen, es ist ein schlechtes Zeichen, wenn kein DJ-Podcast länger als drei Folgen überlebt hat. Eventuell stelle ich in zwei Monaten also fest, dass sich kein einziger Discjockey für einen DJ-Podcast interessiert.

Meine Vermutung “Wo es keine Konkurrenz gibt, existiert auch kein Markt” will ich trotzdem testen. Dazu glaube ich zu sehr an die Idee der DJKanzel. Ich möchte mir nicht in zehn Jahren vorwerfen müssen, “ach, wie cool wäre es gewesen, wenn ich doch den DJ-Podcast gestartet hätte”.

Biografie

Als zweiten Satz des Podcasts sage ich am Anfang:

Mein Name Thorsten Weber – oder DJ Rewerb

Als DJ stehe ich bereits seit dem Jahr 1989 selbst hinter den Decks. Damals fing ich bei Schulpartys an aufzulegen. Außerdem organisierte ich mit Freunden selbst Partys. Später kamen private Geburtstagspartys dazu. Darüber lernte ich andere DJs kennen und ich rutschte in die Hochzeits-DJ-Branche und legte auch bei Firmen-Veranstaltungen auf.

Im Jahr 1995 landete ich dann einen Resident-Job in einem der angesagtesten Clubs. Das war mein Türöffner. Für die nächsten drei Jahren legte ich in so ziemlich jeder Discothek im Großraum Nürnberg auf.

Ab dem Jahr 1998 zog ich mich dann aus dem DJ-Business zurück. Aber im Kopf blieb ich immer ein DJ.

Wiedereinstieg ab 2004

Mehr oder weniger zufällig kam ich dann über meinen DJ-Mentor von früher dazu einen Mix in einem vollen Club machen zu dürfen, weil der Resident-DJ gerade mal aufs Klo musste. Und ab diesem Moment im Jahr 2004 war ich wieder voll angefixt von der DJ-Droge.

Das war die Kurzfassung meiner Biografie. Wenn du mehr über mich als DJ Rewerb erfahren willst, dann trage deine E-Mail-Adresse ein und ich schicke dir mein kurzes E-Book “5-Tipps”. Darin fasse ich die wesentlichen Tipps zusammen, die ich in 25 Jahren als DJ gelernt habe.
Optin: “Hier gratis bekommen”

Blog mit DJ-Tipps

Im Sommer 2012 habe ich damit angefangen, meine Erfahrungen als DJ in meinem Blog auf meiner DJ-Webseite zu beschreiben. Dort habe ich an die 50 Artikel geschrieben, von denen du vielleicht zu Beginn etwas erschlagen wirst.

Starte auf meiner DJ-Webseite Rewerb.com am besten im Backstage-Bereich, wo ich einiges über mich erzähle: http://www.rewerb.com/backstage_mit_dj_rewerb.html

Die „DJ Kanzel“, also dieser Podcast, soll so etwas, wie das verlängerte Sprachrohr meines Blogs sein. Anfangs werde ich vielleicht auch ein paar Audio-Fassungen meiner geschriebenen DJ-Tipps einstreuen. Dazu bin ich auf dein Feedback angewiesen. Sag mir in Zukunft Bescheid, welches Format du am liebsten hören willst.

Warum ausgerechnet im Podcast-Format?

Vor ungefähr 3 Jahren habe ich Podcasts selbst als Hörer entdeckt. Das Thema war mir immer klar:
DJing, Auflegen, meine Arbeit als DJ.

Als Podcast-Hörer wirst du selbst am besten beantworten können, warum du gerne Podcasts hörst. Podcasts haben entscheidende Vorteile:

  • Für jedes Smartphone gibt es Podcast-Player-Apps, sog. Podcatcher Programme
  • Hören ist als Nebenbei-Beschäftigung möglich. Das kennst du vom Autoradio, das nebenbei eingeschaltet ist.
  • Audio-Podcast-Dateien sind relativ klein.
    Zwar wird jeder Smartphone-Besitzer gelegentlich über eine WLAN-Verbindungen verfügen. Podcast-Dateien mit 10 bis 60 MB lassen sich auch unterwegs mit kleineren Flatrate-Tarifen anhören.
  • Als DJ habe ich Audio-Signale im Griff, deshalb fällt mir die Produktion leichter.

DJ-Mixshow Houseschuh als Podcast

Seit dem Jahr 2012 träume ich davon einen Podcast zu machen. Ein paar Monate hörte ich anderen nur zu. Dann kam mir die Idee, dass ich doch selbst einen Podcast starten könnte.

Jetzt bin ich allerdings nicht so Mikrofon-sicher, dass ich mal eben mühelos für 30 Minuten drauf los reden könnte. Dazu bin ich als Typ zu introvertiert.

Deshalb war eine DJ-Mixshow genau das richtige Format für meinen Einstieg in die Welt der Podcaster.

Der Name der Mixshow ist Houseschuh. Diesen Podcast findest du ebenfalls bei iTunes.

Deshalb habe ich eine Mischform für mich gesucht: Eine Mixshow, in der ich nur

Durch die Gema-Regeln für Musik-Podcasts in Deutschland war ich mehr oder weniger dazu gezwungen das Intro und Outro einzusprechen. Ich musste also meine Mikrofonangst und den Respekt vor der roten Aufnahmeleuchte überwinden.

Ungefähr ab der zwanzigsten Folge von Houseschuh war ich mir wenigstens soweit sicher, dass ich nicht mehr mit Panik-Attacken auf Mikrofone reagiere. Mittlerweile finde ich es sogar toll, wenn ich dich an meinen Gesprächen mit anderen DJs teilhaben lassen kann.

Hast du eine Frage?

Der Sinn dieser ersten Folge ist vor allem, dass du mich kennen lernst. Das würde zwar auch im Verlauf der ersten paar Folgen funktionieren. Doch ich möchte dir einen Vorsprung geben.

Damit habe ich aber jetzt genug zu meiner Person erzählt. Dieser Podcast soll aber vor allem für dich sein.

Und dieser Podcast ist für dich. Hast du eine Frage, dann schicke mir sie per E-Mail oder noch besser – als Audio-Datei. Ich bin gespannt auf deine Fragen.

Wenn du eine Frage rund ums DJing hast, die ich unbedingt beantworten soll?
Dann schicke mir sie per E-Mail oder noch besser per Audio-Datei.
Alle Kontaktmöglichkeiten findest du auf der Webseite unter djkanzel.de.
Deine Sprachnachricht kannst du mir auf einen Anrufbeantworter sprechen.
Das funktioniert über Speakpipe direkt aus dem Browser heraus.

Ich bin gespannt auf deine Fragen.

Bewertung bei iTunes

Jetzt habe ich noch eine ganz große Bitte an dich. Wenn du den DJKanzel Podcast über iTunes hörst. Bewerte diesen Podcast bitte mit so vielen Sternen wie du möchtest. Ich freue mich auch auf deine Rezension und deine Bewertung.

Das hilft diesem Podcast sehr, um im iTunes-Verzeichnis sichtbarer und bekannter zu werden. So finden dann noch mehr DJ Kollegen den DJKanzel Podcast.

Updates per E-Mail

Trage dich hier für die Updates per E-Mail ein. Dann verpasst du nie mehr eine Folge von der DJKanzel als Podcast.

Kurz-Links zu jeder Folge

Zur jeder Folge erstelle ich eine Webseite wie diese Seite, die du gerade liest.
Dort schreibe ich Stichpunkte der Gespräche sowie alle Quellen und Tipps zusammen.

Damit du dir nicht eine kryptische Bezeichnung wie

DJKanzel.de/podcast/djk0-nullnummer-aus-der-dj-kanzel-folge0

merken musst, richte ich jeweils eine Kurz-URL ein. Die kurze Schreibweise der Internet-Adresse erwähne ich auch im Podcast. Für heute ist das die URL

DJKanzel.de/0 bzw. DJKanzel.de/null

Bei meinen Internetseiten gilt immer die Kleinschreibung.

Vielen Dank, dass du mich heute zum ersten Mal in der DJKanzel besucht hast.

Zunächst vielen Dank für dein Interesse. Nicht selbstverständlich, dass du mich in die Ohren steckst und mir zuhörst.

In diesem Sinne, wünsche ich dir fantastische Gigs.

Bis zum nächsten Mal.
Ciao,
Thorsten